Anwendungen

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Bei den folgenden Anwendungen handelt es sich um Methoden, die passend für den Klienten und in Serie eingesetzt werden, um auf bestimmte Beschwerden einzuwirken. Ggf. ist eine vorbereitende Massage nötig.

 

Dabei berate ich Sie natürlich gern:

 

 

 

  • Shirodhara/Takradhara



Als Shirodhara bezeichnet das Ayurveda den königlichen Stirnölguss. Warmes Öl fließt in einem kontinuierlichen Strahl sanft in ruhigen Bewegungen über Ihre Stirn. Diese Behandlung schenkt tiefe Entspannung, Ruhe, wirkt optimal gegen Stress und Überbelastung und klärt Geist und Sinne. 

Der Ablauf des Takradharas ist vergleichbar, allerdings wird hier mit Buttermilch, die zuvor mit Kräutern verkocht wurde gearbeitet. Er wird gern eingesetzt bei Menschen mit Kopfschmerzen, Migräne, angestauter Hitze im Kopf.
Vorbereitend wird zuvor der Kopf massiert. Nach dem Stirnguss sollte unbedingt nachgeruht werden und auch für Zuhause sollte ausreichend Zeit dafür eingeplant werden.

Diese Anwendungen werden nie als Erstbehandlung durchgeführt.

 

 

  • Kati-Basti


Der Kati Basti ist ein lokales Dauerölbad an der Lendenwirbelsäule. Warmes Kräuteröl wird in einen angemodelierten Teigring gefüllt und kann dort seine Wirkung voll entfalten. Mögliche Einsatzgebiete dieser wohltuenden Anwendung sind z.B. Bandscheibenleiden, degenerative Veränderungen und Schmerzzustände.
Um eine höhere Wirksamkeit zu erzielen, sind ca. 5 Anwendungen sinnvoll. Der ersten Anwendung ist eine ausgedehnte Massage vorangestellt.

Weitere Einsatzmöglichkeiten sind Teigringe an der Halswirbelsäule, an Gelenken, am Bauch und über dem Herz.

 

 

  • Kräuterstempelmassage

 

Nach einer kurzen vorbereitenden Ölmassage wird der ganze Körper oder Teilbereiche mit warmen Kräuterstempeln massiert. Der Inhalt dieser Kräuterstempel wird individuell zusammengestellt, dadurch ergibt sich eine bestimmte Wirkung.

 

 

 

  • Shastika-Shali-Pinda-Sveda (Reisbeutelbehandlung):


Mit Heilkräutern angereicherter Reis wird in Milch gekocht und in die Beutel gefüllt. Die Beutel werden immer wieder erwärmt, so dass die Massage zu den Schwitzbehandlungen im Ayurveda zählt. Die Wirkung ist nährend und aufbauend. Einsatzmöglichkeiten sind u.a. körperliche Auszehrung, Burnout, Vata-Überschuss und Verspannungen.

 

 

 

  • Podikizhi (Massage mit Beuteln aus getrockneten Kräutern):


Diese Massage zeigt eine lösende, entschlackende, reinigende Wirkung und wird im Ayurveda eingesetzt z.B bei Ansammlungen, Ablagerungen, Muskelverhärtungen und Bewegungseinschränkungen.

 

 

 

  • Honigmassage:


Hierbei handelt es sich um ein ganzheitliches Naturheilverfahren beruhend auf den Prinzipien der russischen Volksheilkunde und der tibetischen Medizin. Obwohl diese Behandlung nicht zu den traditionellen Ayurveda-Therapien zählt, ist sie hervorragend wegen ihrer Bindegewebe straffenden, entgiftenden und Talg- bzw. Fett reduzierenden Eigenschaften geeignet. Sie bringt den Energiefluss in den Körperkanälen wieder ins Gleichgewicht und wirkt anregend auf das Nerven- und Immunsystem.

 

 

 

 

 

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